Geld ist das was Besitzende von Habenichtsen unterscheidet.

Aber was ist Geld?

Es ist alles wenn man es nicht hat.
Die Hälfte aller Bürger hat mehr Kreditkartenschulden als Ersparnisse.
25 Prozent verfügen über gar keine Ersparnisse. Und nur 15 Prozent sparen nur annähernd so viel auf dem Rentenkonto an, um ein Jahr über die Runden zu kommen.

Was sagt uns das?

Das die Mittelschicht wegbricht? Daß der Traum vom guten Leben ausgeträumt ist?
Sie würde nicht hier sitzen und meine Zeilen lesen, wenn das so wäre.
Ich denke, die meisten Menschen haben einfach eine falsche Auffassung davon, was Geld bedeutet.
Ist es nur ein Tauschmittel für Güter und Dienstleistungen? 4 Euro für 3 Liter Milch oder 20 Euro fürs Rasenmähen. Oder ist es etwas ideelles? Sicherheit oder Glück, Seelenfrieden?

Lassen sie mich eine dritte Variante vorstellen:

Geld als Maßstab!

Die harte Realität ist, wieviel Geld wir im Leben anhäufen ist weder abhängig wer Kanzler ist, noch von der Wirtschaft oder platzenden Blasen, Misserfolgen oder dummen Chefs. Es hängt von der deutschen Arbeitshaltung ab. Die Haltung die uns zum großartigsten Land der Welt gemacht hat. Sich dem in den Medien vermittelten Bild der guten Eltern zu widersetzen.
Sich zu entscheiden ein Konzert oder einen guten Fick zu verpassen, weil du entschlossen bist zu arbeiten, und in die Zukunft deiner Familie zu investieren. Und die Verantwortung für die Konsequenzen dieses Handelns zu übernehmen.
-Geduld
-Sparsamkeit
-Aufopferung
Wenn man es auf diese drei Dinge kompensiert, was haben diese gemeinsam?
Es sind Entscheidungen!
Geld verschafft keinen Seelenfrieden. Es ist nicht der Schlüssel zum Glück.
Geld ist im Wesentlichen der Maßstab der Entscheidungen die ein Mensch trifft!

 

 

 

~OZARC

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